Im Programm veröffentlicht das Museum Veranstaltungen, Kurse und Workshops zu unterschiedlichen Themen, die überwiegend auf dem Museumsgelände durchgeführt werden. Zu den Kursen sind Voranmeldungen erforderlich, genaue Informationen und Links erhalten Sie, wenn Sie den Veranstaltungstermin anklicken.
Zu einigen Veranstaltungen die regelmäßig im Kalender stehen, sind Sie ohne Voranmeldung gerne als Besucher:in eingeladen, z.B. zum Wendländischen Ostereiermarkt, der Kulturellen Landpartie oder den Kräuter- und Hexentagen, wo viel buntes Programm und zahlreiche Aussteller auf dem Gelände zu erleben sind.
Wir hoffen, dass Ihnen unser Programmangebot gefällt, um Sie möglichst oft bei uns wiederzusehen.
März
21
Sa.
2026
Der Wendländische Ostereierkreis und das Rundlingsmuseum Wendland in Lübeln laden am Samstag und Sonntag, 21. und 22. März 2026, von 10 bis 17 Uhr herzlich zum traditionellen Ostereiermarkt ein. Seit über 40 Jahren präsentieren im Freilichtmuseum verschiedene Ausstellende eine Vielzahl an Eiern mit den unterschiedlichsten Techniken. Den Besucherinnen und Besuchern werden Straußen-, Hühner oder Wachteleier mit kunstvollen Verzierungen geboten, dazu zählen Schmucktechniken wie Federzeichnung, Kratztechnik, farbige Aquarellmalerei, Ölmalerei und Blütencollagen. Eier aus Holz oder Keramik, erste Frühlingsblüher, floristische Osterdekorationen und historische Leinenprodukte runden das Angebot ab. Besuchende können Kaffee, Tee, Ostergebäck und Kuchen genießen.
Mitmachaktion für Kinder:
Ostereierfärben mit Pflanzenfarben mit Dipl. Kunstpädagogin und Heilpflanzenexpertin Inga Thielcke, Teilnahme kostenfrei – Spende erwünscht.
Eintritt Erwachsene 5 €, Kinder kostenfrei.
März
22
So.
2026
Der Wendländische Ostereierkreis und das Rundlingsmuseum Wendland in Lübeln laden am Samstag und Sonntag, 21. und 22. März 2026, von 10 bis 17 Uhr herzlich zum traditionellen Ostereiermarkt ein. Seit über 40 Jahren präsentieren im Freilichtmuseum verschiedene Ausstellende eine Vielzahl an Eiern mit den unterschiedlichsten Techniken. Den Besucherinnen und Besuchern werden Straußen-, Hühner oder Wachteleier mit kunstvollen Verzierungen geboten, dazu zählen Schmucktechniken wie Federzeichnung, Kratztechnik, farbige Aquarellmalerei, Ölmalerei und Blütencollagen. Eier aus Holz oder Keramik, erste Frühlingsblüher, floristische Osterdekorationen und historische Leinenprodukte runden das Angebot ab. Besuchende können Kaffee, Tee, Ostergebäck und Kuchen genießen.
Mitmachaktion für Kinder:
Ostereierfärben mit Pflanzenfarben mit Dipl. Kunstpädagogin und Heilpflanzenexpertin Inga Thielcke, Teilnahme kostenfrei – Spende erwünscht.
Eintritt Erwachsene 5 €, Kinder kostenfrei.
Apr.
5
So.
2026
WIE LEBTEN EINFACHE FRAUEN IM 18. JAHRHUNDERT IM WENDLAND?
Die Magd Ida Schultze erzählt ihre Lebensgeschichte, wie sie sich in den alten Häusern des Rundlingsmuseum Mitte des 18. Jahrhunderts abgespielt haben könnte. Wie lebte eine einfache Frau auf dem Lande? Wie sah der Alltag ohne elektrisches Licht oder Heizung aus? Wie wurde Recht gesprochen und in welchen gesellschaftlichen Normen bewegten sich Frauen und Männer?
In der Rolle der Magd erleben sie Schauspielerin Kerstin Wittstamm von der Freien Bühne Wendland.
In den Sommermonaten findet an einem Sonntag am Monatsende eine öffentliche Führung statt.
Kosten: 14 €, ermäßigt 11,50 € (Museumseintritt inkl.), Kinder bis 18 Jahre frei.
Dauer 50 Minuten.
Apr.
14
Di.
2026
Die Rundlinge im Wendland hatten ihre Nutzgärten nicht auf den dafür oft ungeeigneten Hofstellen, sondern vor dem Dorf in der Ackerflur. In alten Karten sind sie z.T. bis heute als „Kohlgarten“, „Kohlhoff“ oder „Sieleitz“ ausgewiesen. Es waren vom Flurzwang nicht betroffene Gemeinschaftsgärten, in denen jeder Bauer des Dorfes einen eigenen Streifen Land zur freien Bewirtschaftung für die Versorgung seiner Familie und der dort Tätigen hatte. Diese Kohlgärten sind heute nicht mehr als solche bewirtschaftet. Stattdessen wurden die Flächen verpachtet, verkauft oder sind Bauland geworden. Der Vortrag ist Auftakt zum Projekt des Rundlingsvereins „Bauerngärten – Nutzgärten der Bäuerinnen im Wendland“ und zeigt am Beispiel der historischen Kulturlandschaft Rundlinge bei Lüchow auf, wie sich die Gärten im Laufe der Geschichte verändert haben. Es soll diskutiert werden, ob das Konzept gemeinschaftlicher Nutzgärten heute in anderem Gewand wieder Sinn macht.
Okt.
31
Sa.
2026
MYTHEN, FAKTEN UND HISTORISCHES ÜBER STERBEN UND TOD IM WENDLAND.
Während der Schnitter Tod seelenruhig seine Sense schärft, plaudert er aus dem Nähkästchen, und gewährt Einblicke in die Besonderheiten des Lebensendes in seiner wendländischen Ausprägung.
Er beantwortet Fragen wie: Wer jammerte im Jammerholz? Woran saugte der Duwwelsüger? Warum musste der Sarg durch Wasser gefahren werden? Für eine Dreiviertelstunde führt uns der Sensenmann in sein Handwerk ein. Doch keine Angst: Für diesmal lässt er uns nochmal von seiner Schippe springen.
In der Rolle des Sensenmannes erleben Sie Schauspieler Gero Wachholz von der Freien Bühne
Wendland.
Kosten: 8 € + Museumseintritt | ohne Anmeldung
Dauer 50 Minuten.
Hinweis: Weil es teilweise gruselig werden kann, wendet sich die Führung eher an Erwachsene. Unerschrockene Kinder ab 14 Jahren sind dennoch willkommen.
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