Hier finden Sie alle Veranslatungen der Kulturellen Landpartie auf dem Museumsgelände in der Übersicht.

Warum sind die Dörfer im Wendland rund? Und wie viele Menschen wohnten früher in einem Hallenhaus? Das Rundlingsmuseum Wendland in Lübeln lädt Kinder ab dem Grundschulalter zu einer Kinderführung ein, um diese Fragen zu beantworten.
Die „Junior Guides“ des Museums berichten Spannendes aus dem Alltag der wendländischen Bauern früherer Zeiten. Sie erzählen von dem „Wendlandchronisten“ Johann Parum Schultze, dessen Wohnhaus heute auf dem Museumsgelände steht. Die Kinder hören von einer geheimnisvollen Sprache, die heute niemand mehr spricht. Sie lernen, wie eine Lehmflechtwand aufgebaut ist und sie gehen dem Rätsel der Rundlinge auf den Grund. Anschließend können alte Kinderspiele wie Sackhüpfen oder Stelzenlauf ausprobiert werden.
Programmdauer ca. 90 Minuten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt für die Kinderführung ist im Museumsladen.
Für Kinder ist der Eintritt frei, Eltern zahlen 6 Euro je Person.

MYTHEN, FAKTEN UND HISTORISCHES ÜBER STERBEN UND TOD IM WENDLAND.
Während der Schnitter Tod seelenruhig seine Sense schärft, plaudert er aus dem Nähkästchen, und gewährt Einblicke in die Besonderheiten des Lebensendes in seiner wendländischen Ausprägung.
Er beantwortet Fragen wie: Wer jammerte im Jammerholz? Woran saugte der Duwwelsüger? Warum musste der Sarg durch Wasser gefahren werden? Für eine Dreiviertelstunde führt uns der Sensenmann in sein Handwerk ein. Doch keine Angst: Für diesmal lässt er uns nochmal von seiner Schippe springen.
In der Rolle des Sensenmannes erleben Sie Schauspieler Gero Wachholz von der Freien Bühne
Wendland.
In den Museumssaison findet an jedem letzten Sonntag im Monat eine öffentliche Führung statt.
Kosten: 14 €, ermäßigt 11,50 € (Museumseintritt inkl.), Kinder bis 18 Jahre frei.
Die Erlebnisführung kann außerdem individuell als Gästefühung gebucht werden.
Kosten: 75 € + Museumseintritt | maximal 25 Personen
Dauer 50 Minuten.
Hinweis: Weil es teilweise gruselig werden kann, wendet sich die Führung eher an Erwachsene. Unerschrockene Kinder ab 12 Jahren sind dennoch willkommen.

Warum sind die Dörfer im Wendland rund? Und wie viele Menschen wohnten früher in einem Hallenhaus? Das Rundlingsmuseum Wendland in Lübeln lädt Kinder ab dem Grundschulalter zu einer Kinderführung ein, um diese Fragen zu beantworten.
Die „Junior Guides“ des Museums berichten Spannendes aus dem Alltag der wendländischen Bauern früherer Zeiten. Sie erzählen von dem „Wendlandchronisten“ Johann Parum Schultze, dessen Wohnhaus heute auf dem Museumsgelände steht. Die Kinder hören von einer geheimnisvollen Sprache, die heute niemand mehr spricht. Sie lernen, wie eine Lehmflechtwand aufgebaut ist und sie gehen dem Rätsel der Rundlinge auf den Grund. Anschließend können alte Kinderspiele wie Sackhüpfen oder Stelzenlauf ausprobiert werden.
Programmdauer ca. 90 Minuten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt für die Kinderführung ist im Museumsladen.
Für Kinder ist der Eintritt frei, Eltern zahlen 6 Euro je Person.

Am 8. & 9. August finden im Rundlingsmuseum Lübeln jeweils von 10 bis 18 Uhr wieder die traditionellen Hexen- und Heilkräutertage, Spirituelles und Mystisches aus dem Wendland, statt. Das Angebot der Veranstaltung ist weit über die Grenzen des Wendlands hinaus bekannt und fasziniert alljährlich über 1000 Besucherende. Von Auralesen bis Zauberkräuter finden Interessierte und neugierig Gewordene vielfältige Informationen über verschiedenste Themen im Bereich spiritueller und magischer Heilkunst. Hier stellen diverse Ausstellende verschiedenste Heilmethoden und Energiequellen vor, die Körper & Seele harmonisieren und den Alltag erleichtern können.
Bereits bekannte wie beliebte Angebote wie Kräuterführungen, Aurafotografie, Klangbaden, Shiatsu, Reiki, Phonophorese, Flora Persona, Kartenlegen und Handlesen finden sich im Programm ebenso wie Fasten im Alltag und Handauflegen. Beratungen und Verkauf verschiedener Heilsteine, Öle und Naturkosmetik sowie bio-dynamischer Kräuter lassen sich gut ergänzen mit Symbolschmuck und spiritueller Literatur. Zahlreiche Vorträge bieten Einblicke in die verschiedenen Themenbereiche und vertiefen das Angebot.
Märchenerzählen und Mitmachangebote für Kinder sowie Speisen und Getränke, Kaffee und Kuchen ergänzen das Veranstaltungsprogramm.
Das genaue Programm folgt Anfang Juli.
Foto: Klaus Mayhack

Am 8. & 9. August finden im Rundlingsmuseum Lübeln jeweils von 10 bis 18 Uhr wieder die traditionellen Hexen- und Heilkräutertage, Spirituelles und Mystisches aus dem Wendland, statt. Das Angebot der Veranstaltung ist weit über die Grenzen des Wendlands hinaus bekannt und fasziniert alljährlich über 1000 Besucherende. Von Auralesen bis Zauberkräuter finden Interessierte und neugierig Gewordene vielfältige Informationen über verschiedenste Themen im Bereich spiritueller und magischer Heilkunst. Hier stellen diverse Ausstellende verschiedenste Heilmethoden und Energiequellen vor, die Körper & Seele harmonisieren und den Alltag erleichtern können.
Bereits bekannte wie beliebte Angebote wie Kräuterführungen, Aurafotografie, Klangbaden, Shiatsu, Reiki, Phonophorese, Flora Persona, Kartenlegen und Handlesen finden sich im Programm ebenso wie Fasten im Alltag und Handauflegen. Beratungen und Verkauf verschiedener Heilsteine, Öle und Naturkosmetik sowie bio-dynamischer Kräuter lassen sich gut ergänzen mit Symbolschmuck und spiritueller Literatur. Zahlreiche Vorträge bieten Einblicke in die verschiedenen Themenbereiche und vertiefen das Angebot.
Märchenerzählen und Mitmachangebote für Kinder sowie Speisen und Getränke, Kaffee und Kuchen ergänzen das Veranstaltungsprogramm.
Das genaue Programm folgt Anfang Juli.

Diahren – Marlin – Lüchow (16 km).
Fünf verschiedene Nutzgärten öffnen für uns ihre Pforten. Bitte bringt
Verpflegung für ein gemeinsames Picknick mit.
Wir treffen uns im Rundling in Diahren.
Kosten: auf Spendenbasis
Anmeldung: info@rundlingsmuseum.de

WIE LEBTEN EINFACHE FRAUEN IM 18. JAHRHUNDERT IM WENDLAND?
Die Magd Ida Schultze erzählt ihre Lebensgeschichte, wie sie sich in den alten Häusern des Rundlingsmuseum Mitte des 18. Jahrhunderts abgespielt haben könnte. Wie lebte eine einfache Frau auf dem Lande? Wie sah der Alltag ohne elektrisches Licht oder Heizung aus? Wie wurde Recht gesprochen und in welchen gesellschaftlichen Normen bewegten sich Frauen und Männer?
In der Rolle der Magd erleben sie Schauspielerin Kerstin Wittstamm von der Freien Bühne Wendland.
In den Museumssaison findet an jedem letzten Sonntag im Monat eine öffentliche Führung statt.
Kosten: 14 €, ermäßigt 11,50 € (Museumseintritt inkl.), Kinder bis 18 Jahre frei.
Die Erlebnisführung kann außerdem individuell als Gästefühung gebucht werden.
Kosten: 75 € + Museumseintritt | maximal 25 Personen
Dauer 50 Minuten.

Warum sind die Dörfer im Wendland rund? Und wie viele Menschen wohnten früher in einem Hallenhaus? Das Rundlingsmuseum Wendland in Lübeln lädt Kinder ab dem Grundschulalter zu einer Kinderführung ein, um diese Fragen zu beantworten.
Die „Junior Guides“ des Museums berichten Spannendes aus dem Alltag der wendländischen Bauern früherer Zeiten. Sie erzählen von dem „Wendlandchronisten“ Johann Parum Schultze, dessen Wohnhaus heute auf dem Museumsgelände steht. Die Kinder hören von einer geheimnisvollen Sprache, die heute niemand mehr spricht. Sie lernen, wie eine Lehmflechtwand aufgebaut ist und sie gehen dem Rätsel der Rundlinge auf den Grund. Anschließend können alte Kinderspiele wie Sackhüpfen oder Stelzenlauf ausprobiert werden.
Programmdauer ca. 90 Minuten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt für die Kinderführung ist im Museumsladen.
Für Kinder ist der Eintritt frei, Eltern zahlen 6 Euro je Person.

Warum sind die Dörfer im Wendland rund? Und wie viele Menschen wohnten früher in einem Hallenhaus? Das Rundlingsmuseum Wendland in Lübeln lädt Kinder ab dem Grundschulalter zu einer Kinderführung ein, um diese Fragen zu beantworten.
Die „Junior Guides“ des Museums berichten Spannendes aus dem Alltag der wendländischen Bauern früherer Zeiten. Sie erzählen von dem „Wendlandchronisten“ Johann Parum Schultze, dessen Wohnhaus heute auf dem Museumsgelände steht. Die Kinder hören von einer geheimnisvollen Sprache, die heute niemand mehr spricht. Sie lernen, wie eine Lehmflechtwand aufgebaut ist und sie gehen dem Rätsel der Rundlinge auf den Grund. Anschließend können alte Kinderspiele wie Sackhüpfen oder Stelzenlauf ausprobiert werden.
Programmdauer ca. 90 Minuten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt für die Kinderführung ist im Museumsladen.
Für Kinder ist der Eintritt frei, Eltern zahlen 6 Euro je Person.

MYTHEN, FAKTEN UND HISTORISCHES ÜBER STERBEN UND TOD IM WENDLAND.
Während der Schnitter Tod seelenruhig seine Sense schärft, plaudert er aus dem Nähkästchen, und gewährt Einblicke in die Besonderheiten des Lebensendes in seiner wendländischen Ausprägung.
Er beantwortet Fragen wie: Wer jammerte im Jammerholz? Woran saugte der Duwwelsüger? Warum musste der Sarg durch Wasser gefahren werden? Für eine Dreiviertelstunde führt uns der Sensenmann in sein Handwerk ein. Doch keine Angst: Für diesmal lässt er uns nochmal von seiner Schippe springen.
In der Rolle des Sensenmannes erleben Sie Schauspieler Gero Wachholz von der Freien Bühne
Wendland.
Kosten: 8 € + Museumseintritt | ohne Anmeldung
Dauer 50 Minuten.
Hinweis: Weil es teilweise gruselig werden kann, wendet sich die Führung eher an Erwachsene. Unerschrockene Kinder ab 14 Jahren sind dennoch willkommen.
