Lübeln Nr. 2
29482 Küsten
Grünkohl, Braunkohl, Rotkohl, Weißkohl, Wirsingkohl … Kohl war als Nahrungsmittel für die Wenden so wichtig, dass sie sogar ihre Gemüsegärten nach ihm benannten. Doch wurde wirklich jeden Tag Kohl gegessen? Was landete im Wendland noch vom Acker auf dem Tisch? Diesen Fragen ist das ehrenamtliche Gärtnerinnen-Team des Rundlingsvereins nachgegangen und lädt Sie herzlich ein, zu schauen, zu hören und vor allem zu probieren!
Um 13 Uhr hält Friedrich Bohlmann einen Vortrag mit dem Titel „Was aß und trank man im Wendland vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert?”.
Anschließend werden verschiedene Speisen verkostet und ein Film aus Satemin über die Roggenernte um 1850 gezeigt, der 1975 nachgestellt wurde.
Neben dem Museumseintritt freuen wir uns über eine Spende für das Essen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Dies ist eine Veranstaltung des Projektteams „Nutzgärten der Bäuerinnen im Wendland“ des Rundlingsverein e.V.
