Weberin

 

2 Weben links 2 Weben rechts

In der Dönz, der guten Stube, bewegte sich in früheren Zeiten der Webstuhl in den Wintermonaten. In vielen Arbeitsschritten wurde das „Stroh zu Gold“ gesponnen und zu edlem Leinen weiterverarbeitet. Das Geräusch des Webstuhles erfüllte die Häuser. Das Leinen wurde zu Kleidung, Tüchern und für die Aussteuer genutzt. Ein Ballen Leinen war zu dieser Zeit auch ein wichtiges Zahlungsmittel.

Ab und zu lebt unser Webstuhl in der Dönz auf (Termine im Veranstaltungskalender) - unserer Weberin kann dann gerne bei ihrer Arbeit über die Schulter geschaut werden!